About Us

Unsere Mission ist es, das gemeinsame kulturelle und ökologische Erbe zu bewahren und die Demokratie durch Bildung sowie durch gemeinschaftliche, kunstbasierte Kulturprojekte zu fördern, die speziell auf die Projektstandorte zugeschnitten sind und das Fachwissen der Partner vor Ort sowie der Teilnehmenden einbeziehen, sowie die kunstbasierte wirtschaftliche und kommunale Entwicklung auf lokaler, nationaler, EU-weiter und globaler Ebene voranzutreiben.

Kunst verbindet Menschen, Ideen und Lebenswelten.

Der Kunstverein Mitwelt e.V. wurde gegründet, um zeitgenössische Kunst als Motor gesellschaftlicher Entwicklung zu fördern. Wir verstehen Kunst als kulturelle, soziale und forschende Praxis, die neue Perspektiven auf das Zusammenleben von Mensch, Natur und gebauter Umwelt eröffnet.

Unsere Projekte verbindet Kunst, Wissenschaft, Architektur, Musik, Tanz und kulturelle Bildung. Sie schaffen Orte der Begegnung, fördern demokratischen Dialog und entwickeln neue Formen gemeinschaftlichen Handelns – lokal verankert und international vernetzt.

Ziele und Zweck

Der Kunstverein Mitwelt e.V. verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Zu den wesentlichen Aufgaben gehören:

  • Förderung zeitgenössischer Kunst und künstlerischer Forschung

  • Unterstützung von Ausstellungen, Projekten, Performances und internationalen Kooperationen

  • Entwicklung und Erhalt von Räumen für Kunst, Musik, Tanz und kulturelle Bildung

  • Vermittlung zwischen Kunst, Wissenschaft, Gesellschaft und Umwelt

  • Förderung demokratischer Teilhabe, kultureller Vielfalt und nachhaltiger Transformation

  • Aufbau internationaler Netzwerke zwischen Künstler:innen, Hochschulen, Museen und Forschungseinrichtungen

Initiative und Gründung

Die Initiative zur Gründung des Kunstverein Mitwelt e.V. geht auf die Konzeptkünstlerin und Bildhauerin Valeska Peschke zurück. Als Initiatorin und Erste Vorsitzende entwickelt sie die inhaltliche Ausrichtung des Vereins und verbindet ihre langjährige internationale künstlerische Praxis mit gesellschaftlichem Engagement.

Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Skulptur, Installation, Performance und künstlerischer Forschung. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Transformation, Wahrnehmung, Landschaft, Architektur und den Beziehungen zwischen Mensch und Mitwelt.

Schirmherrschaft

Der Kunstverein Mitwelt e.V. steht unter der Schirmherrschaft der renommierten Kunsthistorikerin und Denkmalschützerin Dr. Sibylle Badstübner-Gröger.

Mit ihrer Schirmherrschaft unterstützt sie die Ziele des Vereins, Kunst als gesellschaftliche Kraft zu stärken, kulturelles Erbe mit den Fragestellungen der Gegenwart zu verbinden und Räume für künstlerische Forschung, kulturelle Bildung und demokratischen Dialog zu fördern.

Wissenschaftliche Begleitung

Von Beginn an wurde die Entwicklung des Kunstvereins von Prof. Dr. Hilary Braysmith kunsthistorisch begleitet. Durch ihre langjährige wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Dr. Sibylle Badstübner-Gröger entstand der Kontakt, der zur Übernahme der Schirmherrschaft führte.

Prof. Dr. Braysmith forscht und publiziert seit vielen Jahren insbesondere zu Kunde als soziale Praxis, aber auch zum Werk Caspar David Friedrich. Als Institutsleiterin in den USA lud sie Dr. Badstübner-Gröger zu wissenschaftlichen Vorträgen und zum internationalen Austausch an ihre Universität ein. Diese langjährige Verbindung bildet heute eine wertvolle Grundlage für die internationale Vernetzung des Kunstvereins.

Vorstand

Erste Vorsitzende
Valeska Peschke
Konzeptkünstlerin und Bildhauerin

Zweite Vorsitzende
Prof. Dr. Hilary Braysmith
Kunsthistorikerin

Dritte Vorsitzende
Josephine Taraschkewitz
Galeristin

Gemeinsam verbindet der Vorstand künstlerische Praxis, kunsthistorische Forschung und kulturelle Vermittlung.

Internationale Vernetzung

Der Kunstverein Mitwelt baut Kooperationen mit Künstler:innen, Museen, Universitäten, Stiftungen und kulturellen Institutionen im In- und Ausland auf. Ziel ist es, Kunst als offenen Forschungs- und Erfahrungsraum zu entwickeln und den internationalen Austausch über gesellschaftliche Zukunftsfragen zu fördern.

Zweck
Der Kunstverein Mitwelt verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

§ 2 Zweck des Vereins

Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur und der kulturellen Bildung gemäß § 52 Abs. 2 Nr. 5 der Abgabenordnung

52 Abs. 2 Nr. 5 AO).

Der Zweck wird zum Beispiel verwirklicht durch:

1. die Unterstützung von künstlerischen Projekten, Proben, Aufführungen und

Begegnungsformaten auf lokaler und globaler Ebene,

2. die Sicherung und Entwicklung eines Ortes als Raum für Kunst, Musik, Tanz und

kulturelle Bildung,

3. die Förderung von Kunst, Kultur und Zusammenarbeit sowie die Schaffung von

Räumen für kreative Begegnung und die Beziehung zwischen Mensch, Kunst und

Mitwelt,

4. die Förderung von Kunst im interdisziplinären Austausch und im Kontext von

Gesellschaft, Umwelt, Raum und Transformation,

5. die Förderung von Kunst als sozialer Praxis, die gemeinschaftliches Handeln im Sinne

des Commoning, kooperative und gemeinwohlorientierte Prozesse, sowie

Nachbarschaft und demokratische Praxis unterstützt,

6. die Entwicklung kreativer kommunaler und ökonomischer Projekt

Der Verein unterstützt künstlerische Projekte, Proben, Aufführungen und Begegnung Formate. Er stärkt Kunst, Kultur und Zusammenarbeit und schafft dabei Räume für kreativen Austausch. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von Beziehungen zwischen Menschen, Kunst und Mitwelt. Dazu gehört die Sicherung und Entwicklung eines Ortes als öffentlicher Raum für zeitgenössische Kunst, Musik, Tanz und kulturelle Bildung.

Der Kunstverein Mitwelt arbeitet projektbezogen und ortsspezifisch. Künstlerische, soziale und räumliche Praktiken werden nicht getrennt voneinander entwickelt, sondern in kooperativen Prozessen zusammengeführt. Im Gegensatz zu rein partizipativen Ansätzen legt der Verein den Schwerpunkt auf Kooperation: Die Teilnehmenden bringen ihre jeweiligen Fähigkeiten und Perspektiven ein und beteiligen sich an der gemeinsamen Entwicklung von Formaten.

Zu den Aufgaben des Vereins gehören:

  • künstlerische Forschung und Entwicklung

  • interdisziplinäre Zusammenarbeit

  • öffentliche Formate und Prozesse

  • ortsspezifische Projekte

Der Verein wurde im Juni 2026 gegründet. Er entstand aus der künstlerischen Arbeit im Tanzsaal in Berlin-Tegel, wo erste Formate zwischen Tanz, Raum, Wahrnehmung und künstlerischer Forschung entwickelt wurden. Der Verein schafft einen strukturellen Rahmen, um diese Praxis langfristig zu erhalten, auszubauen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Er versteht sich als offene Struktur, die sich durch seine Projekte, Orte und Kooperationen kontinuierlich weiterentwickelt.

Die vollständige Satzung des Vereins ist als PDF verfügbar. (Hier)